Kloster Ilsenburg

Öffnungszeiten:
November bis März: täglich von 11.00 Uhr bis 15.30 Uhr
April bis Oktober: täglich von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr

Eintritt: pro Person 2 € (ermäßigt 1 €)
Für die Führungen bitten wir um 5 € (ermäßigt 3 €)

Führungen, auch außerhalb der Öffnungszeiten, nach Vereinbarung
unter Tel. (+49) 176 95 60 7610 (Detlef Selz)
Kontakt: info@kloster-ilsenburg.de, Tel.: 039452/80155

Öffnungszeiten Schloß-Café (Bothobau - Erdgeschoss):
Januar bis März:
Montag bis Freitag 11.00 bis 16.30 Uhr
Samstag/Sonntag 11.00 bis 17.00 Uhr
April bis Dezember: Montag bis Sonntag 11.00 bis 18.00 Uhr

Vom Kloster Ilsenburg, der Benediktinerabtei mit Klosterkirche und der Schlossanlage des 19. Jahrhunderts haben sich attraktive Reste erhalten, die zum Teil mehr als 1000 Jahre alt sind. Man betritt das Areal über den Schloßhof, sieht rechts das Schloß aus dem 19. Jahrhundert und das Gästehaus der Schloßanlage aus dem 17. Jahrhundert, links die immer noch wuchtigen Reste der 1000-jährigen Türme, die nach Westen offene Klausur und den Ost- und den Südflügel der Klosteranlage. In östlicher und südlicher Richtung erstreckt sich der englische Landschaftpark mit den alten Fischteichen des Klosters.

Die eher unauffälligen Klosterbauten beherbergen spektakuläre mittelalterliche Räume des Klosters. Durch den Abriss der Kreuzgänge wurde vor rund 250 Jahren die äußere Ansicht stark verändert. Umso mehr überrascht das Innere.

Das Refektorium, der „Gartensaal“, der Kapitelsaal und der Brüdersaal, allesamt Zeugnisse großartiger romanischer Baukunst, sind für Besichtigungen ständig geöffnet. Sie werden zudem regelmäßig für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Die Stiftung Kloster Ilsenburg und die Gesellschaft der Freunde und Förderer Kloster Ilsenburg veranstalten Kammerkonzerte, Vorträge und Lesungen, in der tausendjährigen Klosterkirche finden Orchester- und Chorkonzerte statt. Außerdem sind Ausstellungen moderner und alter Kunst zu sehen, ein Modell zur Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt und eine Ausstellung zur Klostergeschichte.
Das Dormitorium wird für Vorträge, Führungen und Ausstellungen genutzt und enthält eine Würdigung für den Forstmeister Hans-Dietrich von Zanthier. Diese Räume können auch privat gemietet werden.

In der Klosterkirche, im Refektorium und im Kapitelsaal sind Trauungen möglich.

Für die Remise und den Pferdestall ist in Zusammenarbeit mit der Behinderteneinrichtung Oehrenfeld ein Mitmach-Museum für Kinder in Planung. Davor entsteht ein Spielplatz für Jung und Alt.
Eine museale Nutzung ist auch für den Schlossflügel an der Westseite des Klostergeländes geplant. Nach seiner Restaurierung wird in der oberen Etage mit Unterstützung des Hüttenmuseums Ilsenburg und weiterer Institutionen eine Ausstellung zur Malerei der Romantik im Harz, besonders über die Malerfamilie Elise und Georg-Heinrich Crola, entstehen.
Zahlreiche Autoparkplätze für die Besucher befinden sich am Eingangsbereich und oberhalb der Klosteranlage.


Weitere und genauere Informationen entnehmen Sie bitte dem soeben erschienenen Kunstführer
Kloster Ilsenburg - Eine tausendjährige Schönheit, 52 S. mit 52 Abbildungen
Preis: 7.- €
Verlag Jüttners Buchhandlung
(ISBN 978-3-910157-19-4)

 

Veranstaltungen

November 2017

Sonntag, 5. November 2017, 16 Uhr
Refektorium
„Der Sturm“
Komödie von W. Shakespeare mit der Theatergruppe „Nysen“, Hamburg


Sonntag, 12. November 2017, 16 Uhr
Kapitelsaal
Kammerkonzert
Streichertrio unter der Leitung von Krzysztof Baranowski


Dienstag, 28. November 2017, 19 Uhr
Gartensaal
„Gespräche am Kamin“
Traditionell, lebendig und modern: Eine Reise durch Vietnam, Laos und Kambodscha
Referenten: Dr. Katrin und Andreas Tille

Dezember 2017

Sonnabend, 9. Dezember 2017, 16 Uhr
Kapitelsaal
Jazzy Christmas mit dem Ensemble Phantastique



Sonnabend, 16. Dezember und Sonntag, 17. Dezember 2017
Weihnachtsmarkt


Sonnabend, 16. Dezember 2017
16 Uhr Kapitelsaal
„Tomte Tummetot und der Fuchs“
Puppenspiel mit dem Theater Silberborn, Bad Harzburg


Sonntag, 17. Dezember 2017
11 bis 14 Uhr Schloß-Café
Weihnachtsbrunch

14.30 Uhr Kapitelsaal
Schüler der Musikschule Huros, Osterwieck musizieren

Trauungen im Kloster

Im stimmungsvollen und liebevoll restaurierten mittelalterlichen Refektorium, dem Speisesaal der Mönche und auch im Kapitelsaal, in dem schon zu Klosterzeiten die wichtigsten Entscheidungen getroffen und täglich aus der Bibel gelesen wurde, sind Trauungen möglich. Machen Sie den bedeutendsten Schritt in Ihrem Leben in Räumen mit 900-jähriger Geschichte. Die Atmosphäre, das wunderbare Licht, das vom Park hereinfällt, die wertvollen Säulen und die alten Gewölbe werden Sie und ihre Gäste begeistern und Ihnen das Gefühl von Würde und von etwas ganz Besonderem geben.

Anfragen richten Sie bitte an die Verwaltung des Klosters Ilsenburg:
Schloßstraße 26, 38871 Ilsenburg
Mail: info@kloster-ilsenburg.de
Tel. 039452/80155
Detlef Selz: Tel. (+49) 176 95 60 7610,
E-Mail: dselz@gmx.de

Auskunft erteilt auch das Ilsenburger Standesamt:

Tel. 039452/840

 

Historie & Anlage

Kloster Ilsenburg – eine königliche Schenkung


Die Geschichte der Abtei Ilsenburg war stets eng mit der Geschichte des Bistums Halberstadt und den Reformbestrebungen der dortigen Bischöfe vor allem im 11. und 12. Jahrhundert, aber auch mit den Wernigeröder und Stolberger Grafen als deren Schutzvögte verbunden. Es handelt sich hier um ein Eigenkloster der Bischöfe, dessen Gründung auf eine Schenkung König Heinrichs II. zurückgeht.


Das Kloster Ilsenburg hat eine sehr wechselvolle Geschichte. Es war bei seiner Gründung vor gut 1000 Jahren eines der reichsten und wichtigsten Klöster im Harzraum, was man erahnen kann, wenn man die Säulen im Refektorium, dem Ostflügel und die Kirche betrachtet. Dass es bei seiner Gründung zwischen Wald und Sümpfen stand und nur einige Dörfer, und nur wenige Städte z.B. Goslar, Halberstadt und Quedlinburg bereits gegründet waren, lässt die kulturelle Leistung noch außergewöhnlicher erscheinen. Im 16. Jahrhundert wurde die Klosterkirche stark verändert, die nachfolgenden Jahrhunderte brachten Vernachlässigung, Abriss und untergeordnete Nutzungen für die Klostergebäude.


Dennoch sind die Reste, die bis in unsere Zeit überdauert haben, sehr beeindruckend. Sie sind es wert, aus dem Dornröschenschlaf der letzten Jahrzehnte geweckt und einer größeren Öffentlichkeit bekannt gemacht zu werden.


Im Jahre 1120 beschädigte ein Feuer die Klausurgebäude so stark, dass sie neu erbaut werden mussten. Der Wiederaufbau des Südflügels mit dem Refektorium erfolgte zwischen 1136 und 1161 unter Abt Sigibodo. Sein Obergeschoss, in dem sich vermutlich das Skriptorium, eine Schreibstube, und die Bibliothek befunden haben, wurde 1792 wegen Baufälligkeit abgetragen. Im Kellergeschoss dieses Gebäudeteils konnten in den vergangenen Jahren Reste einer mittelalterlichen Heizanlage freigelegt werden. Sie ist ein Hinweis auf die außerordentliche Bedeutung, die das Kloster damals hatte.


Den Ostflügel mit dem Kapitelsaal ließ Abt Thiother (1161-1176) wiederherstellen. In seinem Obergeschoss lag das Dormitorium, der Schlafsaal der Mönche. Ebenfalls erwähnt wird das Infirmarium, ein separater Raum für Kranke. Dieser Bereich erfuhr 1871/72 eine grundlegende Neugestaltung. Diese Räume werden als Vortrags- und Ausstellungsräume genutzt.


Hier wurde auch ein Raum für den Forstmeister Hans-Dietrich von Zanthier eingerichtet, der die erste deutsche Forstschule in Ilsenburg um die Mitte des 18. Jahrhunderts begründete.  Ein Projekt der Hochschule Harz unter Leitung von Prof. Eberhard Högerle würdigt die Leistung dieses Forstmannes und bildet den Rahmen für regelmäßige Vorträge zur Nachhaltigkeit.


Ursprünglich war auch die Klausur in Ilsenburg ein geschlossener Bereich, der nur den Mönchen vorbehalten war. Der Westflügel mit den Wirtschaftsräumen und dem Eingangsbereich sowie der Kreuzgang wurden jedoch 1744 leider abgerissen.

Historische Daten
Erwähnung

995
Erste Erwähnung der königlichen Jagdpfalz „Elysenaburg“ in einer Urkunde König Ottos III.

1003
Am 15. April schenkt Heinrich II. die königliche Jagdpfalz mit allem Zubehör und allen Nutzungen der Halberstädter Kirche. Bischof Arnulf beginnt mit der Einrichtung eines Benediktinerklosters.

1018
Bischof Arnulf stattet das neue Kloster mit zahlreichen Ländereien und Zehnten aus.

11. Jahrhundert

um 1070
Der Halberstädter Bischof Burchard II. beruft seinen Neffen Herrand zum Abt des Ilsenburger Konvents. Herrands Bedeutung lag vor allem in der Neugründung und der Reformierung der Mönchsgemeinschaften in umliegenden Klöstern.

1078
Bischof Burchard II. veranlasst den Bau einer neuen Kirche.

1087
Die Kirche wird den Aposteln Peter und Paul geweiht.

Grafen von Stolberg-Wernigerode

1525
Aufständische Bauern plündern und zerstören zahlreiches Inventar, darunter Kleinodien, Bücher und Archivalien. Nach der im Harzbereich sich durchsetzenden Reformation verliert das Kloster allmählich seine eigentliche Funktion.

1547
Graf Wolfgang zu Stolberg richtet in den Klausurgebäuden eine evangelische Klosterschule ein, die bis 1626 besteht.

1572
Graf Christoph zu Stolberg wird Administrator des Klosters.

1573
Wegen Baufälligkeit veranlasst Christoph zu Stolberg die Sanierung und teilweisen Abriss der Klosterkirche und der Türme. Die Seitenwände werden um vier Meter verkürzt und die Kirche neu eingewölbt.

1609
Graf Heinrich zu Stolberg beginnt mit dem Ausbau der an der Südwestseite des Klostergeländes gelegenen Gebäude zu einem herrschaftlichen Wohnsitz, den von 1615 bis 1625 seine Witwe Adriane, geb. von Mansfeld, bewohnt.

1648
Heinrich Ernst zu Stolberg wählt Ilsenburg zu seinem Hauptwohn- und Regierungssitz. Im Zusammenhang mit der gräflichen Hofhaltung entsteht die barocke Innenausstattung der einstigen Klosterkirche.

1687
Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg erkennt Kloster Ilsenburg als Eigentum der Stolberger Grafen an.

1716
Graf Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode verlegt den Regierungssitz seiner Grafschaft endgültig nach Wernigerode. Die Klausurgebäude werden in den Folgejahren wirtschaftlich genutzt. In den Schlossflügel ziehen gräfliche Beamte ein.

1861-1863
Graf Botho zu Stolberg-Wernigerode lässt den Barockbau oberhalb der Ilse vom Herzoglichen Braunschweigischen Eisenbahnbaumeister Carl Ebeling im Stil der Neoromanik umbauen. Leitender Architekt ist Carl Frühling aus Blankenburg. Bis 1929 bewohnen Mitglieder der fürstlichen Familie Schloss Ilsenburg.

1929
Verpachtung von Schloss, ehemaligen Klausurgebäuden und Schlosspark an die Altpreußische Union der Evangelischen Kirchen Berlin. In den nächsten 30 Jahren werden hier verschiedenen Fortbildungseinrichtungen etabliert.

Heute

1945
Enteignung des Fürsten zu Stolberg-Wernigerode im Rahmen der Bodenreform.

1961-1972
Das Ministerium für Staatssicherheit verfügt über den Schloss- und Klosterkomplex.

1974
Die Stadt Ilsenburg wird Eigentümer der Klosterkirche.

1975
Eröffnung eines Erholungsheimes des Ministeriums für Land- und Nahrungsgüterwirtschaft

1993
Eröffnung des Schlosshotels

2000
Gründung der Stiftung Kloster Ilsenburg

Beginn einer gründlichen Sanierung und Restaurierung der Klostergebäude und des Schlosses

Klosteranlage
Das Refektorium

Der größte Raum im Südflügel ist das Refektorium, der Speisesaal der Mönche. Zwölf Säulen aus Sandstein mit reich verzierten Schäften und Kapitellen von außergewöhnlicher Schönheit tragen die gewölbte Decke. An der Ostwand sind Reste einer Kreuzigungsgruppe und die Darstellung der Maria auf dem Thron erhalten. Ausgeführt in Gipsstuck und Leimfarbenmalerei entstanden sie etwa Mitte des 12. Jahrhunderts. Heute zählt das Refektorium zu den schönsten romanischen Innenräumen der Umgebung. Der Raum konnte zur Erbauungszeit mit einer Fußbodenheizung erwärmt werden.

Der Kleine Remter - Das Winterrefektorium

Neben dem ehemaligen Speisesaal in Richtung Osten befindet sich ein weiterer gewölbter Raum, vermutlich das Winterrefektorium. Das Kreuzgratgewölbe wird von Säulen mit reich ornamentierten Kapitellen getragen. Auch hier war die Fußbodenheizung eingebaut.

Der Kapitelsaal und der Gartensaal

Im Ostflügel der Klausur befindet sich der ebenfalls mit kunstvoll gearbeiteten romanischen Säulen ausgestattete Kapitelsaal, in dem einst der Konvent Versammlungen und Bibellesungen abhielt. Südlich des Kapitelsaales entstand 1864 der „Gartensaal“ mit dem noch heute vorhandenen Kamin. In der Klosterzeit war dieser Bereich Teil der 1191 erstmals erwähnten Marienkapelle, deren Fundamente 1861 mit dem Chor wiederentdeckt und der Grundriss mit Steinen rekonstruiert wurden.

Brüdersaal - Kalefaktorium

Im Ostflügel befindet sich ein weiterer großer gewölbter Raum. Vermutlich handelt es sich hier um das Kalefaktorium, die Wärmestube für die Mönche. Ein großer Schornsteinturm stammt aus der Erbauungszeit; er diente als Abzug für einen Kamin, der um1250 bereits durch einen Ofen ersetzt wurde. In diesem Raum durfte gesprochen werden, was in den anderen Räumen - außer zum Beten - untersagt war. Ursprünglich war der repräsentativste Raum des Klosters ein Gewölbejoch größer. Ende des 16. Jahrhunderts musste die Südostecke abgebrochen und neu gemauert werden, weil das Mauerwerk durch ein Hochwasser unterspült wurde. Die Säulen sind erheblich höher als in den anderen Sälen, sie weisen charakteristische benediktinische Kapitelle auf.

Reste der Bibliothek

Nicht mehr vorhanden ist die reichhaltige Klosterbibliothek. Es waren wissenschaftlich interessierte Äbte wie Herrand, Martin und Sigibodo, die im 11. und 12. Jahrhundert, unterstützt durch zahlreiche wohlhabende Gönner, eine Bibliothek beachtlichen Umfangs angelegt haben. Möglicherweise hatten schreibkundige Mönche selbst zur Buchproduktion beizutragen. Waren doch die Klöster nicht nur Stätten der Gottesverehrung, sondern auch Zentren des Geistes, des Wissens und der Kultur.


Der Archivar Eduard Jacobs fasste 1867 die Reste der Bibliothek in einer Übersicht (Catalogus Librorum) mit 244 Nummern, davon 156 Handschriften und 87 Druckwerke, zusammen. Sie basiert auf einem Bibliothekskatalog, der auf Veranlassung von Graf Christoph zu Stolberg 1574 erstellt worden war. Er verzeichnete Bibeltexte, Schriften der Kirchenväter, exegetische, asketische und liturgische Schriften, insbesondere Predigten. Besonders wichtig sind ferner 13 rechtswissenschaftliche Schriften für den Gebrauch in der Klosterverwaltung. Ein Zeitgenosse des Grafen Christoph, der Reformator Winnigstädt (gest. 1569), kannte noch den ursprünglichen Umfang der Ilsenburger Buchbestände und bescheinigte Abt Herrand, den er zu den namhaften Kirchenschriftstellern zählte, dass er eine „rechte Schule von allerley freien Künsten angerichtet“ und eine „herrliche Bibliothek... mit großen Kosten zugerichtet“ habe.

Die Bibliothek wie auch das Archiv haben sich bis zum Bauernkrieg erhalten. 1525 wurde ihr Bestand geplündert und zerstreut.

Kontakt

Postanschrift:
Stiftung Kloster Ilsenburg
Schloßstraße 26, 38871 Ilsenburg
Tel. 039452- 80155
Mail: info@kloster-ilsenburg.de
Vorstandsvorsitzender:
Rainer Schulze, Westernstr. 10, 38855 Wernigerode
Tel. 03943/69 110
Mail: schulze@juettners.de

Gesellschaft der Freunde und Förderer des Klosters Ilsenburg e.V.
Vorsitzende: Claudia Grahmann
Mail: fv.klosterilsenburg@googlemail.com

Kontakt vor Ort für Besucher: Detlef Selz
Tel. 0176 95 60 7610
Mail: dselz@gmx.de

Anfahrt aus Richtung Braunschweig:
Wolfenbüttel - Kreuz Vienenburg - B6n Richtung Wernigerode/Quedlinburg - Ausfahrt Ilsenburg

Anfahrt aus Richtung Halle:
Kreuz Bernburg - B6n Richtung Quedlinburg/Wernigerode/Bad Harzburg - Ausfahrt Ilsenburg


Spenden
Helfen Sie mit, dass dieses Kloster in seiner einstigen Schönheit wiederentsteht! Wenn Sie uns unterstützen möchten, sind wir für jede Spende dankbar!

Wir erbitten Ihre Spende auf das Konto der Stiftung Kloster Ilsenburg:
Harzsparkasse, BLZ 810 520 00, Konto-Nr.: 300 188 803
IBAN: DE32 8105 2000 0300 1888 03
BIC NOLADE21HRZ

oder auf das Konto der Gesellschaft der Freunde und Förderer Kloster Ilsenburg e.V.:
Harzsparkasse, BLZ 810 520 00, Konto-Nr.: 0380 188 880
IBAN: DE64 8105 2000 0380 1888 80
BIC: NOLADE 21 HRZ

Impressum

Stiftung Kloster Ilsenburg
Schloßstraße 26, 38871 Ilsenburg
Vorstandsvorsitzender: Rainer Schulze
Westernstraße 10, 38855 Wernigerode
Tel. 03943 69 110
Mail: buchhandlung@juettners.de

Die Stiftung Kloster Ilsenburg wurde von Maria Fürstin zu Stolberg-Wernigerode im Jahre 2000 gegründet und hat sich die Sanierung und Nutzung der Gebäude des Klosters und des Schlosses Ilsenburg sowie die Einbeziehung der Schoßparks zur Aufgabe gemacht.

Vorstand der Stiftung Kloster Ilsenburg:
Rainer Schulze (Vorsitzender), Dr. Bernd-Albrecht Freiherr von Maltzan, Johann Diedrich Wätjen
Kuratorium:
Werner Reinhardt, Denis Loeffke, Sebastian Ott
Gesellschaft der Freunde und Förderer Kloster Ilsenburg e.V.:
Claudia Grahmann, Vorsitzende
Karl-Heinz Kohl, Schatzmeister
Dr. Hartmut Enzenberg, Schriftführer

Wir danken folgenden Institutionen und Privatpersonen für die Förderung:
dem Land Sachsen-Anhalt,
dem Landkreis Harz,
der Deutschen Stiftung Denkmalschutz,
der Lotto/Toto GmbH Sachsen Anhalt,
der Ostdeutschen Sparkassenstiftung,
der Kommunalen Beschäftigungsagentur,
der Stadt Ilsenburg,
den Mitgliedern der Gesellschaft der Freunde und Förderer Kloster Ilsenburg e.V.
sowie vielen weiteren ungenannt bleibenden Personen und Institutionen.

 


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