Kloster Ilsenburg

Öffnungszeiten:
November bis April: täglich von 10 Uhr bis 15 Uhr
Mai bis Oktober: täglich von 9.30 Uhr bis 17 Uhr

Eintritt: pro Person 3 € (ermäßigt 2 €)

Führungen außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung (Tel. 039452-80155)

Für die Führungen bitten wir zusätzlich um 5 € (ermäßigt 4 €).

Aktuelle Informationen finden Sie auch hier:  ttps://www.facebook.com/KlosterIlsenburg/?view_public_for=113072040237350

 

 

 

Neue Ausstellung in unserem Dormitorium:

FotoGrafik

Fotografie von Norbert Perner

vom 8. April bis 28. August 2022

 

 

Öffnungszeiten Café im Schloss:
November bis März: Mittwoch bis Sonntag von 12 Uhr bis 17 Uhr
April bis Oktober: Mittwoch bis Sonntag von 11 Uhr bis 18 Uhr
Kontakt: Café im Schloss

Vorübergehend neue Öffnungszeiten vom Café:
Freitag bis Sonntag 13 bis 17 Uhr!

 

Öffnungszeiten Klosterladen:
Mai bis Oktober: Mittwoch bis Freitag von 13 Uhr bis 16 Uhr
Samstag bis Sonntag von 10.30 Uhr bis 16 Uhr

 

 

Kloster Ilsenburg liegt an der Straße der Romanik. Von der einstigen Benediktinerabtei und der Schlossanlage des 19. Jahrhunderts haben sich attraktive Reste erhalten, die zum Teil mehr als 1000 Jahre alt sind. Man betritt das Areal über den Schlosshof, sieht rechts das Schloss aus dem 19. Jahrhundert und das Gästehaus der Schlossanlage aus dem 17. Jahrhundert, links die immer noch wuchtigen Reste der 1000-jährigen Türme der romanischen Basilika und die nach Westen offene Klausur mit dem Ost- und dem Südflügel. In östlicher und südlicher Richtung erstreckt sich der englische Landschaftpark mit den alten Fischteichen des Klosters.

Die eher unauffälligen Klausurbauten beherbergen spektakuläre mittelalterliche Räume, die für Besichtigungen täglich geöffnet sind. Durch den Abriss der Kreuzgänge und des Westflügels vor rund 250 Jahren wurde die äußere Ansicht stark verändert. Umso mehr überrascht das Innere.

Das Refektorium, der „Gartensaal“, der Kapitelsaal und der Brüdersaal sind Zeugnisse großartiger romanischer Baukunst. Sie werden regelmäßig für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Die Stiftung Kloster Ilsenburg und die Gesellschaft der Freunde und Förderer des Klosters Ilsenburg organisieren Kammerkonzerte, Vorträge und Lesungen, in der tausendjährigen Klosterkirche finden Orchester- und Chorkonzerte statt.


Im einstigen Dormitoriums werden Ausstellungen moderner Kunst präsentiert, ein Raum ist dem Wirken des Forstmeisters Hans-Dietrich von Zanthier gewidmet. Diese Räumlichkeiten können zudem für Vorträge und Seminare genutzt werden. Außerdem ist im angrenzenden Bereich ein Modell zur Straße der Romanik in Sachsen-Anhalt und eine Ausstellung zur Klostergeschichte zu sehen.

In der Klosterkirche und im Kapitelsaal sind Trauungen möglich.

Für die Remise und den Pferdestall ist in Zusammenarbeit mit der Paritätischen Gesellschaft für Sozialarbeit Darlingerode/ Harz mbH ein Mitmach-Museum für Kinder in Planung. Davor soll ein Spielplatz entstehen.
Eine museale Nutzung ist auch für den Schlossflügel an der Westseite des Klostergeländes geplant. Nach seiner Restaurierung wird in der oberen Etage mit Unterstützung des Hüttenmuseums Ilsenburg und weiterer Institutionen eine Kunstgalerie entstehen. Gezeigt werden sollen Werke von Künstlern des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts, die sich mit der Landschaft des Harzes auseinandergesetzt haben. Insbesondere soll das Malerehepaar Elise und Georg-Heinrich Crola hier gewürdigt werden.


Zahlreiche Autoparkplätze für die Besucher befinden sich am Eingangsbereich und oberhalb der Klosteranlage.


Weitere und genauere Informationen entnehmen Sie bitte dem Kunstführer
Kloster Ilsenburg - Eine tausendjährige Schönheit, 52 S. mit 52 Abbildungen
Preis: 7.- €
Verlag Jüttners Buchhandlung
(ISBN 978-3-910157-19-4)

 

 

Weitere Informationen :

Harzer Klosterwanderweg

Straße der Romanik

Gartenträume Sachsen-Anhalt

Spazieren Sie mit den Augen durch die Gartenträumeparks!

Das Projekt "Gartenträume 360 Grad" wurde freundlicherweise durch das Land Sachsen-Anhalt gefördert!

 

 

Veranstaltungen

Januar 2022


Im Januar werden keine Veranstaltungen angeboten!

Februar 2022


Im Februar werden keine Veranstaltungen angeboten!

März 2022

 

Sonntag, 20. März, Refektorium, 16 Uhr
Preisträgerkonzert
des internationalen Klavierwettbewerbs
Neue Sterne 2022

 

Freitag, 25. März, Dormitorium, 19 Uhr
Finissage zur Ausstellung:
Sinnbilder - Malerei-Holzschnitte-Collagen
Künstlergespräch mit Thomas Schmid

April 2022

Donnerstag, 7. April, Dormitorium, 19 Uhr
Vernissage zur Ausstellung:
FotoGrafik
Fotografie von Norbert Perner

 

Sonntag, 24. April, Kirche, 16 Uhr
Konzert
mit dem Landes-Akkordeon-Ensemble Sachsen-Anhalt
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

Dieses Konzert entfällt!

 

Dienstag, 26. April, Gartensaal, 19 Uhr
„Gespräche am Kamin“
Mit der Dnepr auf einen Wodka nach Murmansk
Referent: Holger Greulich

Mai 2022

Sonntag, 08. Mai, Refektorium, 16 Uhr
Muttertagskonzert
mit Catalina Huros (Klavier)

 

Sonnabend, 14. Mai, Kirche, 15 Uhr
Chortreffen
mit Chören des Chorkreises Nordost-Harz e.V.

Diese Veranstaltung wurde abgesagt!

 

 

Sonntag, 22. Mai, Refektroium, 16 Uhr
Konzert mit dem Duo Fantasia
Julia Ito (Klavier) und Utum Yang (Flöte)

Juni 2022

Sonnabend, 04. Juni, Kirche, 17 Uhr
Let´s sing song
a capella Konzert mit dem Ensemble Mehr als 4

 

4. Schubertiade in Klostermauern


Freitag, 17. Juni, 19.30 Uhr
Tango und mehr
mit Catalina Huros (Klavier und Cembalo), Karl Huros (Violoncello) und Christian Horn (Bandoneon und Kontrabass)

 

Samstag, 18. Juni, 16 Uhr
Musizieren zu Viert
Franz Schubert, Streichtrio in B-Dur D 581,
L. van Beethoven, Streichtrio in c-Moll op.9 Nr. 3, W.A. Mozart, Klavierquartett in g-Moll KV 478
mit Krzysztof Baranowski (Violine) und Aaron Huros (Viola),
Karl Huros (Violoncello ) und Catalina Huros (Klavier)


Sonntag, 19. Juni, 16 Uhr
Sonaten im Duo
L. van Beethoven, Sonate in Es-Dur op. 12 Nr. 3 für Violine und Klavier, Claude Debussy, Sonate in g-Moll für Violine und Klavier, Robert Schumann, Sonate Nr. 2 op. 121 für Violine und Klavier
mit Aaron Huros (Violine) und Catalina Huros (Klavier)

 

Informationen zur Schubertiade in Klostermauern: 1. Schubertiade 2018

 

 

Sonntag, 26. Juni, Kirche, 16 Uhr
Orgelkonzert
mit Karol Hilla (Danzig)

Juli 2022

Donnerstag, 07. Juli, Kirche, 19.30 Uhr
Engelslieder
Voktett Hannover
Eine Veranstaltung im Rahmen
des MDR-Musiksommers

 

Samstag 16. Juli / Sonntag 17. Juli
Kunsthandwerkermarkt

Sa. 13 bis 18 Uhr
So. 11 bis 17 Uhr

 

 

Sonntag, 24. Juli, Kirche, 16 Uhr
Musikalische Dialoge
Johann Sebastian Bach und Frank Martin, Heinrich Ignaz Franz Biber und Georg Muffat

Konzert mit Annegret Siedel (Violine und Viola d’amore) Brett Leighton (Cembalo und Orgel)

 

 

August 2022

Sonntag, 7. August, 16 Uhr, Kapitelsaal
Poetische Erzählungen - Miniaturen von Chopin
mit Viacheslav Apostel-Pankratowsky (Klavier)

 

Donnerstag, 18. August, Kirche, 17 Uhr
Musik und Begegnung
Chorkonzert mit der Seniorenkantorei der St. Nikolaikirche Hamburg (mit anschließendem Sektempfang für die Gäste)

 

Mittwoch, 24. August, Refektorium, 19Uhr
Die Forelle
Konzert mit Lauma Skride (Klavier), Lisa Jacobs (Violine),
Marc Sabbah (Viola), Johannes Krebs (Violoncello) und
Uxia Martinez Botana (Kontrabass)
Eine Veranstaltung im Rahmen des Goslarer Musikfestes

 

Sonntag, 28. August, Kirche, 16 Uhr
Orgelkonzert
mit Martin Schulz

September 2022

 

Tag des offenen Denkmals

Sonntag, 11. September
10 bis 17 Uhr Klosterhof
Mittelalter leben
mit den Edlen vom Hartegau

Oktober 2022

Sonntag, 02. Oktober, Kirche, 16 Uhr
Eleganter Telemann und Charme aus Frankreich
Orgelkonzert mit Wieland Meinhold

 

Sonntag, 16. Oktober, Kapitelsaal, 16 Uhr
Kammerkonzert
mit Miruna Nagy (Harfe) und Radu Nagy (Cello)

 

Dienstag, 25. Oktober, Kapitelsaal, 19 Uhr
„Gespräche am Kamin“
Es begann mit dem Feuerstein - 6000 Jahre
Bergbau in der Harzregion
Referent: Dr. Friedhart Knolle

November 2022

Sonntag, 13. November, Kapitelsaal, 16 Uhr
Kammerkonzert
mit Aron Huros (Violine) und Catalina Huros (Klavier)

 

Sonntag, 27. November, Refektorium, 16 Uhr
Rosenroth zur Weihnachtszeit
Konzert mit dem Trio Rosenroth

 

Dienstag, 29. November, Kapitelsaal, 19 Uhr
„Gespräche am Kamin“
Begraben und Vergessen – Die Toten der Jungsteinzeit
Refenrentin: Alexandra Runschke

 

Dezember 2021

Adventsmarkt in Klostermauern

10. Dezember und 12. Dezember, 11 bis 18 Uhr

 

Trauungen im Kloster

Im stimmungsvollen und liebevoll restaurierten mittelalterlichen Refektorium, dem Speisesaal der Mönche und auch im Kapitelsaal, in dem schon zu Klosterzeiten die wichtigsten Entscheidungen getroffen und täglich aus der Bibel gelesen wurde, sind Trauungen möglich. Machen Sie den bedeutendsten Schritt in Ihrem Leben in Räumen mit 900-jähriger Geschichte. Die Atmosphäre, das wunderbare Licht, das vom Park hereinfällt, die wertvollen Säulen und die alten Gewölbe werden Sie und ihre Gäste begeistern und Ihnen das Gefühl von Würde und von etwas ganz Besonderem geben.

Anfragen richten Sie bitte an die Verwaltung des Klosters Ilsenburg:
Schloßstraße 26, 38871 Ilsenburg

Tel. 039452-80155
Mail: info@kloster-ilsenburg.de

 

Auskunft erteilt auch das Ilsenburger Standesamt:
Tel. 039452-840

 

 

Historie & Anlage

Kloster Ilsenburg – eine königliche Schenkung


Die Geschichte der Abtei Ilsenburg war stets eng mit der Geschichte des Bistums Halberstadt und den Reformbestrebungen der dortigen Bischöfe vor allem im 11. und 12. Jahrhundert, aber auch mit den Wernigeröder und Stolberger Grafen als deren Schutzvögte verbunden. Es handelt sich hier um ein Eigenkloster der Bischöfe, dessen Gründung auf eine Schenkung König Heinrichs II. zurückgeht.


Das Kloster Ilsenburg hat eine sehr wechselvolle Geschichte. Es war bei seiner Gründung vor gut 1000 Jahren eines der reichsten und wichtigsten Klöster im Harzraum, was man erahnen kann, wenn man die Säulen im Refektorium, dem Ostflügel und die Kirche betrachtet. Dass es bei seiner Gründung zwischen Wald und Sümpfen stand und nur einige Dörfer, und nur wenige Städte wie Goslar, Halberstadt und Quedlinburg bereits gegründet waren, lässt die kulturelle Leistung noch außergewöhnlicher erscheinen. Im 16. Jahrhundert wurde die Klosterkirche stark verändert, die nachfolgenden Jahrhunderte brachten Vernachlässigung, Abriss und untergeordnete Nutzungen für die Klostergebäude.


Dennoch sind die Reste, die bis in unsere Zeit überdauert haben, sehr beeindruckend. Sie sind es wert, aus dem Dornröschenschlaf der letzten Jahrzehnte geweckt und einer größeren Öffentlichkeit bekannt gemacht zu werden.


Im Jahre 1120 waren die Klausurgebäude so stark beschädigt, dass sie neu erbaut werden mussten. Der Wiederaufbau des Südflügels mit dem Refektorium erfolgte zwischen 1136 und 1161 unter Abt Sigibodo. Sein Obergeschoss, in dem sich vermutlich das Skriptorium, eine Schreibstube, und die Bibliothek befunden haben, wurde 1792 wegen Baufälligkeit abgetragen. Im Kellergeschoss dieses Gebäudeteils konnten in den vergangenen Jahren Reste einer mittelalterlichen Heizanlage freigelegt werden. Sie ist ein Hinweis auf die außerordentliche Bedeutung, die das Kloster damals hatte.


Den Ostflügel mit dem Kapitelsaal ließ Abt Thiother zwischen 1161 und 1176 wiederherstellen. In seinem Obergeschoss lag das Dormitorium, der Schlafsaal der Mönche. Ebenfalls erwähnt wird das Infirmarium, ein separater Raum für Kranke. Dieser Bereich erfuhr 1871/72 eine grundlegende Neugestaltung. Nach seiner umfangreichen Restaurierung wird er heute für Vorträge und Ausstellungen genutzt.


Außerdem wurde ein Raum für den Forstmeister Hans-Dietrich von Zanthier eingerichtet, der die erste deutsche Forstschule in Ilsenburg um die Mitte des 18. Jahrhunderts begründete.  Ein Projekt der Hochschule Harz unter Leitung von Prof. Eberhard Högerle würdigt die Leistung dieses Forstmannes und bildet den Rahmen für regelmäßige Vorträge zur Nachhaltigkeit.


Ursprünglich war auch die Klausur in Ilsenburg ein geschlossener Bereich, der nur den Mönchen vorbehalten war. Der Westflügel mit den Wirtschaftsräumen und dem Eingangsbereich sowie der Kreuzgang wurden jedoch 1744 leider abgerissen.

Historische Daten
Erwähnung

995
Erste Erwähnung der königlichen Jagdpfalz „Elysenaburg“ in einer Urkunde König Ottos III.

1003
Am 15. April schenkt Heinrich II. die königliche Jagdpfalz mit allem Zubehör und allen Nutzungen der Halberstädter Kirche. Bischof Arnulf beginnt mit der Einrichtung eines Benediktinerklosters.

1018
Bischof Arnulf stattet das neue Kloster mit zahlreichen Ländereien und Zehnten aus.

11. Jahrhundert

um 1070
Der Halberstädter Bischof Burchard II. beruft seinen Neffen Herrand zum Abt des Ilsenburger Konvents. Herrands Bedeutung lag vor allem in der Neugründung und der Reformierung der Mönchsgemeinschaften in umliegenden Klöstern.

1078
Bischof Burchard II. veranlasst den Bau einer neuen Kirche.

1087
Die Kirche wird den Aposteln Peter und Paul geweiht.

Grafen von Stolberg-Wernigerode

1525
Aufständische Bauern plündern und zerstören zahlreiches Inventar, darunter Kleinodien, Bücher und Archivalien. Nach der im Harzbereich sich durchsetzenden Reformation verliert das Kloster allmählich seine eigentliche Funktion.

1547
Graf Wolfgang zu Stolberg richtet in den Klausurgebäuden eine evangelische Klosterschule ein, die bis 1626 besteht.

1572
Graf Christoph zu Stolberg wird Administrator des Klosters.

1573
Wegen Baufälligkeit veranlasst Christoph zu Stolberg die Sanierung und teilweisen Abriss der Klosterkirche und der Türme. Die Seitenwände werden um vier Meter verkürzt und die Kirche neu eingewölbt.

1609
Graf Heinrich zu Stolberg beginnt mit dem Ausbau der an der Südwestseite des Klostergeländes gelegenen Gebäude zu einem herrschaftlichen Wohnsitz, den von 1615 bis 1625 seine Witwe Adriane, geb. von Mansfeld, bewohnt.

1648
Heinrich Ernst zu Stolberg wählt Ilsenburg zu seinem Hauptwohn- und Regierungssitz. Im Zusammenhang mit der gräflichen Hofhaltung entsteht die barocke Innenausstattung der einstigen Klosterkirche.

1687
Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg erkennt Kloster Ilsenburg als Eigentum der Stolberger Grafen an.

1716
Graf Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode verlegt den Regierungssitz seiner Grafschaft endgültig nach Wernigerode. Die Klausurgebäude werden in den Folgejahren wirtschaftlich genutzt. In den Schlossflügel ziehen gräfliche Beamte ein.

1861-1863
Graf Botho zu Stolberg-Wernigerode lässt den Barockbau oberhalb der Ilse vom Herzoglichen Braunschweigischen Eisenbahnbaumeister Carl Ebeling im Stil der Neoromanik umbauen. Leitender Architekt ist Carl Frühling aus Blankenburg. Bis 1929 bewohnen Mitglieder der fürstlichen Familie Schloss Ilsenburg.

1929
Verpachtung von Schloss, ehemaligen Klausurgebäuden und Schlosspark an die Altpreußische Union der Evangelischen Kirchen Berlin. In den nächsten 30 Jahren werden hier verschiedenen Fortbildungseinrichtungen etabliert.

Heute

1945
Enteignung des Fürsten zu Stolberg-Wernigerode im Rahmen der Bodenreform.

1961-1972
Das Ministerium für Staatssicherheit verfügt über den Schloss- und Klosterkomplex.

1974
Die Stadt Ilsenburg wird Eigentümer der Klosterkirche.

1975
Eröffnung eines Erholungsheimes des Ministeriums für Land- und Nahrungsgüterwirtschaft

1993
Eröffnung des Schlosshotels

2000
Gründung der Stiftung Kloster Ilsenburg
Beginn einer gründlichen Sanierung und Restaurierung der Klausurgebäude

2005
Die Stiftung Kloster Ilsenburg erwirbt die Schlossgebäude und den sogenannten Bothobau.

2014
Eröffnung des Schloßcafés in der unteren Etage des Bothobaus

2017
Fertigstellung des Dormitoriums als Bildergalerie

2022
Beginn der Restaurierung des Bothobaus

Klosteranlage
Das Refektorium

Der größte Raum im Südflügel ist das Refektorium, der Speisesaal der Mönche. Zwölf Säulen aus Sandstein mit reich verzierten Schäften und Kapitellen von außergewöhnlicher Schönheit tragen die gewölbte Decke. An der Ostwand sind Reste einer Kreuzigungsgruppe und die Darstellung der Maria auf dem Thron erhalten. Ausgeführt in Gipsstuck und Leimfarbenmalerei entstanden sie etwa Mitte des 12. Jahrhunderts. Heute zählt das Refektorium zu den schönsten romanischen Innenräumen der Umgebung. Der Raum konnte schon zur Erbauungszeit von den Kellergewölben aus mit einer Wandheizung erwärmt werden.

Der Kleine Remter - Das Winterrefektorium

Neben dem ehemaligen Speisesaal in Richtung Osten befindet sich ein weiterer gewölbter Raum, vermutlich das Winterrefektorium. Das Kreuzgratgewölbe wird von Säulen mit reich ornamentierten Kapitellen getragen. Auch dieser Bereich konnte durch eine Wandheizung von den darunter liegenden Gewölben aus temperiert werden.

Der Kapitelsaal und der Gartensaal

Im Ostflügel der Klausur befindet sich der ebenfalls mit kunstvoll gearbeiteten romanischen Säulen ausgestattete Kapitelsaal, in dem einst der Konvent Versammlungen abhielt. Wichtige Entscheidungen wie die Wahl des Abtes erfolgten hier. Südlich des Kapitelsaales entstand 1864 der „Gartensaal“ mit dem noch heute vorhandenen Kamin. In der Klosterzeit war dieser Bereich Teil der 1191 erstmals erwähnten Marienkapelle, deren Fundamente vom Chor 1861 wiederentdeckt und der Grundriss mit Steinen rekonstruiert wurden.

Brüdersaal - Kalefaktorium

Im Ostflügel befindet sich ein weiterer großer gewölbter Raum. Vermutlich handelt es sich hier um das Kalefaktorium, die Wärmestube für die Mönche. Ein großer Schornsteinturm stammt aus der Erbauungszeit. Er diente als Abzug für einen Kamin, der um 1250 bereits durch einen Ofen ersetzt wurde. In diesem Raum durfte gesprochen werden, was in den anderen Räumen - außer zum Beten - untersagt war. Ursprünglich war der repräsentativste Raum des Klosters ein Gewölbejoch größer. Ende des 16. Jahrhunderts musste seine Südostecke abgebrochen und neu gemauert werden, weil das Mauerwerk durch ein Hochwasser unterspült wurde. Die Säulen sind erheblich höher als in den anderen Sälen, sie weisen charakteristische benediktinische Kapitelle auf.

Reste der Bibliothek

Nicht mehr vorhanden ist die reichhaltige Klosterbibliothek. Es waren wissenschaftlich interessierte Äbte wie Herrand, Martin und Sigibodo, die im 11. und 12. Jahrhundert, unterstützt durch zahlreiche wohlhabende Gönner, eine Bibliothek beachtlichen Umfangs angelegt haben. Möglicherweise hatten schreibkundige Mönche selbst zur Buchproduktion beizutragen. Waren doch die Klöster nicht nur Stätten der Gottesverehrung, sondern auch Zentren des Geistes, des Wissens und der Kultur.


Der Archivar Eduard Jacobs fasste 1867 die Reste der Bibliothek in einer Übersicht (Catalogus Librorum) mit 244 Nummern, davon 156 Handschriften und 87 Druckwerke, zusammen. Sie basiert auf einem Bibliothekskatalog, der auf Veranlassung von Graf Christoph zu Stolberg 1574 erstellt worden war. Er verzeichnete Bibeltexte, Schriften der Kirchenväter, exegetische, asketische und liturgische Schriften, insbesondere Predigten. Besonders wichtig sind ferner 13 rechtswissenschaftliche Schriften für den Gebrauch in der Klosterverwaltung. Ein Zeitgenosse des Grafen Christoph, der Reformator Winnigstädt (gest. 1569), kannte noch den ursprünglichen Umfang der Ilsenburger Buchbestände und bescheinigte Abt Herrand, den er zu den namhaften Kirchenschriftstellern zählte, dass er eine „rechte Schule von allerley freien Künsten angerichtet“ und eine „herrliche Bibliothek... mit großen Kosten zugerichtet“ habe.

Die Bibliothek wie auch das Archiv haben sich bis zum Bauernkrieg erhalten. 1525 wurde ihr Bestand geplündert und zerstreut.

Freundeskreis

Freunde und Förderer

Der Freundes- und Förderkreis besteht seit dem Jahr 2000. Als eingetragener gemeinnütziger Verein unterstützt er die Stiftung Kloster Ilsenburg bei der Restaurierung und Unterhaltung des Klosterensembles mit seiner beeindruckenden, teilweise über tausend Jahre alten Bausubstanz.

Der Ausbau der Schlossflügel auf dem Klosterareal ist in den kommenden Jahren ein weiteres großes Ziel der Stiftung. Mit der darin geplanten Galerie für Malerei und Grafik des Harzes im 19. und 20. Jahrhundert wird Ilsenburg weit über seine Grenzen hinaus an Bedeutung gewinnen. Die Unterstützung bei der Einrichtung und Etablierung dieses ehrgeizigen Vorhabens wird ebenfalls eine wichtige Aufgabe unseres Freundeskreises sein.

 

Neben der Beteiligung an besonderen Projekten engagieren sich viele Freiwillige zudem bei der Organisation und Durchführung der vielen Veranstaltungen, die im Kloster angeboten werden.

Mit ihrer Mitgliedschaft ermöglichen Sie die Realisierung unserer Aktivitäten und helfen, das kulturelle Leben in unserer schönen Stadt vielfältiger zu gestalten und das Ansehen des Ortes weiter zu stärken.

Sie möchten Näheres über uns wissen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf:

Gesellschaft der Freunde und Förderer des Klosters Ilsenburg e.V.
Schloßstraße 26
38871 Ilsenburg

Mail: fv.klosterilsenburg@googlemail.com
Facebook: ttps://www.facebook.com/KlosterIlsenburg/?view_public_for=113072040237350

Mitglieder stellen sich vor
Vorstand Förderverein

Unser Vorstand

Hartmut Enzenberg, Claudia Grahmann und Karl-Heinz Kohl- schon von Anfang an dabei und seit 10 Jahren als Vorstand des Fördervereins aktiv.

 

Wolfgang W.:

Mitglied im Förderkreis bin ich seit: 2004

Ich bin Mitglied, weil: ich als gebürtiger Ilsenburger eine besondere Beziehung zu unserem Kloster und seine über 1000-jährige Geschichte habe.

Das Erlebnis, das mich mit dem Kloster am engsten verbindet: ist das Konzert mit Justus Frantz und der Philharmonie der Nationen anlässlich der 1000-Jahrfeier des Klosters.

Das Besondere am Ilsenburger Kloster: Es ist uns gelungen, diesen wunderschönen Ort wieder mit Leben zu erfüllen.

Inge W.:

Mitglied im Förderkreis bin ich seit: 2014

Ich bin Mitglied, weil: ich den Förderkreis gern unterstützen möchte.

Das Erlebnis, das mich mit dem Kloster am engsten verbindet: ist auch das Konzert mit Justus Frantz und der Philharmonie der Nationen anlässlich der 1000-Jahrfeier des Klosters.

Das Besondere am Ilsenburger Kloster: sind unsere Büfetts mit selbstgebackenem Kuchen zum Adventsmarkt in den Klosterräumen.

 

Susann B.:

Mitglied im Förderkreis bin ich seit: 2021

Ich bin Mitglied, weil: Ilsenburg mein Zuhause ist und ich mit meinem Engagement etwas für unsere Stadt tun kann.

Was mich mit dem Kloster am engsten verbindet: Ich habe als Kind hier immer gespielt.

Das Besondere am Ilsenburger Kloster: ist seine wechselvolle Geschichte.

 

Heidi K.:

Mitglied im Förderkreis bin ich seit: 2001

Ich bin Mitglied, weil: ich in der Schlosskirche getauft wurde und das Kloster schon seit meiner Kindheit ein Sehnsuchtsort für mich ist.

Das Erlebnis, das mich mit dem Kloster am engsten verbindet: ist der von Matthias Stier ergreifend vorgetragene Schwanengesang bei der ersten Schubertiade 2018.

Das Besondere am Ilsenburger Kloster: sind die vielen beeindruckenden Vorträge, die wir schon hören durften. Es ist ein kleines Kloster mit einem großen und vielfältigen Angebot an Kultur.

Gerd K.:

Mitglied im Förderkreis bin ich seit: 2001

Ich bin Mitglied, weil: wir hier bis 1989 nicht rein durften und seitdem aktiv zur Erhaltung des Klosters beitragen können. Unsere erste Aktion: der Kauf von Dachziegeln für die Kirche.

Das Erlebnis, das mich mit dem Kloster am engsten verbindet: ist die Aufführung von Haydns „Schöpfung“ mit dem Dirigenten Thomas Hengelbrock.

Das Besondere am Ilsenburger Kloster: sind die vielen Fäden, die uns noch heute mit der langen Geschichte des Klosters verbinden.

 

Renate H.:

Mitglied im Förderkreis bin ich seit: 2015

Ich bin Mitglied weil: mich die Konzerte in kleinem Rahmen und in diesen geschichtsträchtigen Mauern immer wieder begeistern. Zum Erhalt und weiteren Ausbau des Klosters möchte ich gerne ein wenig beitragen.

Die Erlebnisse, die mich mit dem Kloster am engsten verbinden: sind die Einweihung des Dormitoriums und der Orgel in der Schlosskirche. Schön ist aber auch, die Konzerte mit Gleichgesinnten zu gestalten und dabei eine besondere Nähe zu den Künstlern zu haben.

Das Besondere am Ilsenburger Kloster: Natürlich den Hauch der Geschichte zu spüren ... auch die vielfältige Gestaltung und Nutzung der Räume ... und nicht zu vergessen der Landschaftspark, in den das Kloster eingebettet ist. Dort gehe ich fast täglich mit meinem Hund spazieren.

 

Karl H.:

Mitglied im Förderkreis bin ich seit: 2019

Ich bin Mitglied, weil: ich kulturelles Leben in die ehrwürdigen Klostermauern bringen möchte.

Das Erlebnis, das mich mit dem Kloster am engsten verbindet: ist der imposante Anblick auf das Kloster vom Ilsetal aus bei meiner ersten Wanderung von Ilsenburg zum Brocken.

Das Besondere am Ilsenburger Kloster: sind die vielen Räume mit romanischem Gewölbe, die sich für Kammermusik hervorragend eignen und der unverfälschte, sehr gute Erhaltungszustand des gesamten Gebäudekomplexes.

 

Catalina H.:

Mitglied im Förderkreis bin ich seit: 2019

Ich bin Mitglied, weil: mich besonders gute Freunde an das Kloster gebunden haben.

Die Erlebnisse, die mich mit dem Kloster am engsten verbinden: sind die Konzerte, die wir seit vielen Jahren dort gerne spielen.

Das Besondere am Ilsenburger Kloster: ist die ruhige, transzendente Atmosphäre.

 

Steffen W.:

Mitglied im Förderkreis bin ich seit: 2011

Ich bin Mitglied, weil: es wichtig ist, einen Ort mit so weit  zurückreichender Vergangenheit für das kulturelle Leben unserer Gegenwart zu erhalten und ihn wertzuschätzen!

Das Erlebnis, das mich mit dem Kloster am engsten verbindet: ist die Präsentation meines Büchleins zum Wirken von Graf Botho zu Stolberg-Wernigerode, das ich 2016 hier vorstellen durfte. Botho erwarb sich schon vor über 150 Jahren große Verdienste um die archäologische Erschließung und kulturelle Wiederbelebung der alten Klosteranlage.

Das Besondere am Ilsenburger Kloster: Hier kann ich Geschichte entspannt „atmen“ und zugleich ein vielfältiges kulturelles Angebot wahrnehmen.

 

Frank J.:

Mitglied im Förderkreis bin ich seit: 2021

Ich bin Mitglied, weil: ich es spannend finde, neues Leben in die alten Gemäuer zu bringen.

Das Erlebnis, das mich mit dem Kloster am engsten verbindet: ist eine Aufführung der Spielerinnen der Puppenbühne Bad Harzburg, die die Kinder fasziniert und mit großer Anteilnahme verfolgt haben.So viel Spontanität und Natürlichkeit!

Das Besondere am Ilsenburger Kloster: Neben dem  - über der Stadt residierenden wunderschönen - Bauwerk aus verschiedenen Epochen beeindruckt mich das zivilgesellschaftliche Engagement, das die Leute von Stiftung und Förderverein praktizieren und die Vielfältigkeit der Veranstaltungen.

 

Freund und Förderer werden

Die Kultur braucht Sie!

 

Mit ihrer Mitgliedschaft können Sie sich aktiv in das Kulturleben unserer Stadt einbringen. Zudem ermöglichen Sie den weiteren kontinuierlichen Ausbau von Schloss und Kloster zu einer Begegnungsstätte für Kultur- und Kunstinteressierte.

Dem Freundeskreis können natürliche Personen und juristische Personen beitreten.
Mindestbeitrag natürliche Person: 30 Euro/ Jahr
Mindestbeitrag juristische Person: 75 Euro/ Jahr

Sie möchten Freund und Förderer werden? Mitgliedsantrag runterladen

 

Sie möchten eine Mitgliedschaft an Freunde verschenken? Bitte wenden Sie sich an uns:

Mail: fv.klosterilsenburg@googlemail.com

 

Wir schicken Ihnen die Aufnahmeunterlagen zu.

Flyer mit dem Aufnahmeantrag sind außerdem am Einlass zu den Klausurgebäuden erhältlich.

Spenden

Es ist nie zuviel und selten genug!

 

Auch ohne Mitglied zu sein, können Sie die ehrenamtliche Arbeit des Freundeskreises unterstützen und die Kultur in unserer Stadt stärken.

 

Wir freuen uns über jede Spende. Bei einer Spende ab 100 Euro erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenquittung von uns.

 

Spenden bitte auf folgendes Konto überweisen:

Kontoinhaber: Gesellschaft der Freunde und Förderer des Kloster Ilsenburg e.V.

IBAN: DE 64 8105 2000 0380 1888 80

BIC: NOLADE21HZ

Harzparkasse Wernigerode

 

Wir danken an dieser Stelle unseren bisherigen Förderern und Spendern:

der Stiftung der Kreissparkasse Wernigerode, HarzEnergie, Avacon, der Stadt Ilsenburg, dem Rotari Club Halberstadt und den vielen Privatspendern.

Satzung

Hier finden sie unsere Satzung zum Download.

Satzung als PDF downloaden

Galerie

Kontakt

Postanschrift:
Stiftung Kloster Ilsenburg
Schloßstraße 26, 38871 Ilsenburg
Tel. 039452-80155
Mail: info@kloster-ilsenburg.de

Vorstandsvorsitzender der Stiftung:
Rainer Schulze, Westernstraße 10, 38855 Wernigerode
Tel. 03943-69110
Mail: schulze@juettners.de

Gesellschaft der Freunde und Förderer des Klosters Ilsenburg e.V.
Vorsitzende: Claudia Grahmann
Mail: fv.klosterilsenburg@googlemail.com

Anfahrt aus Richtung Braunschweig:
A 36 Richtung Bernburg - Ausfahrt Ilsenburg

Anfahrt aus Richtung Halle:
A 14 bis Kreuz Bernburg - A 36 Richtung Braunschweig - Ausfahrt Ilsenburg


 

Spenden

Helfen Sie mit, dass dieses Kloster in seiner einstigen Schönheit wiederentsteht! Wenn Sie uns unterstützen möchten, sind wir für jede Spende dankbar!

Wir erbitten Ihre Spende auf das Konto der Stiftung Kloster Ilsenburg:
Harzsparkasse
IBAN: DE32 8105 2000 0300 1888 03
BIC: NOLADE21HRZ

oder auf das Konto der Gesellschaft der Freunde und Förderer Kloster Ilsenburg e.V.:
Harzsparkasse
IBAN: DE64 8105 2000 0380 1888 80
BIC: NOLADE21HRZ

 

Wir danken folgenden Institutionen und Privatpersonen für die Förderung:
dem Land Sachsen-Anhalt,
dem Landkreis Harz,
der Deutschen Stiftung Denkmalschutz,
der Lotto/Toto GmbH Sachsen Anhalt,
der Ostdeutschen Sparkassenstiftung,
der Kommunalen Beschäftigungsagentur,
der Stadt Ilsenburg,
den Mitgliedern der Gesellschaft der Freunde und Förderer Kloster Ilsenburg e.V.
sowie vielen weiteren ungenannt bleibenden Personen und Institutionen.

Impressum

Stiftung Kloster Ilsenburg
Schloßstraße 26, 38871 Ilsenburg
Vorstandsvorsitzender: Rainer Schulze
Westernstraße 10, 38855 Wernigerode
Tel. 03943-69110
Mail: buchhandlung@juettners.de

Die Stiftung Kloster Ilsenburg wurde von Maria Fürstin zu Stolberg-Wernigerode im Jahre 2000 gegründet und hat sich die Sanierung und Nutzung der Gebäude des Klosters und des Schlosses Ilsenburg sowie die Einbeziehung der Schoßparks zur Aufgabe gemacht.

Vorstand der Stiftung Kloster Ilsenburg:
Rainer Schulze (Vorsitzender), Dr. Bernd-Albrecht Freiherr von Maltzan, Johann Diedrich Wätjen
Kuratorium:
Denis Loeffke, Christian Eggert, Dr. Uwe Lagatz, Dr. Steffen Wendlik

Gesellschaft der Freunde und Förderer Kloster Ilsenburg e.V.:
Claudia Grahmann, Vorsitzende
Karl-Heinz Kohl, Schatzmeister
Dr. Hartmut Enzenberg, Schriftführer

 

Fotos:

Hans-Christian Anger, Matthias Bein, Norbert Perner, Claudia Grahmann, Christine Trosin, Andy Dierk, Ilka Wiegelmann, Volker Noack


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